Beispiele für Sedcards

Wenn ein Model in einer Agentur angenommen wurde, dann benötigt es auch ein Sedcard. Dort wird die Vielseitigkeit gezeigt bzw. ein Einblick in die Bereiche gegeben, für die das Model gebucht werden kann.

Für diesen Zweck sollte man möglichst unterschiedliche Aufnahmen zur Verfügung haben. Wenn das Sedcard-Shooting bei uns gebucht wird, haben wir die Möglichkeit, im Studio aber auch Outdoor Aufnahmen zu erstellen. Diese werden dann gemeinsam zu einem abwechslungsreichen Layout zusammengestellt. 

Hier zwei Beispiele für Sedcards:

Vorderseite der Sedcard
Hier sollte der potentielle Kunde ein Portrait des Models sehen.

Rückseite der Sedcard
Hier stehen die Angaben zur Person und
Fotos der Einsatzbereiche zeigen die Vielseitigkeit des Models.

Vorderseite der Sedcard
Hier sollte der potentielle Kunde ein Portrait des Models sehen.

Rückseite der Sedcard
Hier stehen die Angaben zur Person und
Fotos der Einsatzbereiche zeigen die Vielseitigkeit des Models.

Infos zur Sedcard

Sie ist quasi die „Bewerbungsunterlage“ für ein Model.
Das Format ist im Normalfall A5, geduckt wird auf beiden Seiten auf ein stabiles Papier.

Auf der Vorderseite sollte der Kunde neben dem Namen bereits ein aussagekräftiges Portrait sehen. Die Rückseite beinhaltet professionelle Aufnahmen, die die Einsatzmöglichkeiten des Models zeigen sollen. Zusätzlich finden sich hier die wichtigsten Daten vom Model.

Der Name „Sedcard“ stammt übrigens von seinem Erfinder, Sebastian Sed. International wird diese Karte auch als „Comp Card“ bezeichnet.

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